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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die jüngsten beiden Partien haben sich somit fast nur bezüglich der besseren Chancenverwertung von den vorherigen Darbietungen unterschieden; derweil es zuvor in acht Spielen lediglich vier Mal klingelte, sprangen nun in 180 Minuten starke sechs Treffer heraus.  <p> Das Spiel der Hamburger sprühte zwar nicht gerade vor spielerischer Leichtigkeit und genialen Ideen, doch sie ließen mit Kampfgeist und Leidenschaft nur sehr wenig anbrennen.  <p>  Dabei lassen aber immerhin die Aktivitäten auf dem Transfermarkt erahnen, dass sich der VfB fortan stärker über die Geschlossenheit definieren will — in der Bundesliga noch nicht erprobte Spieler wie Mangala, Donis, Akolo oder Burnic können wohl allenfalls in einer intakten Gemeinschaft funktionieren. <p> Dank der Trainingslager soll die Hertha in der Liga konstantere Leistungen abrufen als im Vorjahr. <p>  Somit stellt das vorübergehende Einstellen des offensiven Elans zwar sicherlich kein alarmierendes Warnsignal dar; den insgeheim dann wohl doch gepflegten europäischen Ambitionen hat dieses kurzzeitige Tief allerdings schon einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht.  </pre>


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<pre>Auf den Torhunger von Kamada und seiner SGE stützt sich so mancher meiner Kombi-Tipps! (Â© IMAGO / Sven Simon)  <p> Höchst interessant: Fünf der letzten sechs Duelle gingen in die Hauptstadt, immer mit 2:1! Dieser Fakt in Kombination mit der Tatsache, dass die Elf von Trainer Urs Fischer daheim einfach nicht mehr verliert, bringt mich zum etwas riskanteren „Tipp 1“.  <p>  Nachdem der Sport-Club jüngst von der Erfolgsspur abgewichen ist, scheint nun schließlich auch das Gastspiel im Revier für eine weitere Niederlage prädestiniert zu sein. <p> Der FC Köln kann seit dem Wiederaufstieg vor rund eineinhalb Jahren auf eine erstaunliche Entwicklung verweisen. Nach dem vorzeitigen Klassenerhalt in der abgelaufenen Spielzeit, überwintern die Geißböcke nun bereits in Sichtweite der internationalen Startplätze. <p>  Die Teams aus Köln und Frankfurt mischen mit jeweils 37 zu Buche schlagenden Zählern noch immer munter im Kampf um die Europa League mit: Beflügeln ließen sich die beiden Mannschaften von der sich bietenden Perspektive in den vergangenen Wochen allerdings nicht.  </pre> 


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<pre> Doch das Hadern mit der unnötigen Pleite sollte schnell beendet werden, denn kurz vor Weihnachten steht eine englische Woche an. Bereits am Dienstag haben die Hauptstädter den FC Augsburg zu Gast.  <p> Resultat: Statt dem Champions League Einzug stand am Ende nur Platz sieben zu Buche – und als ob dies nicht schon schlimm genug gewesen wäre, scheiterte der Hauptstadtklub daraufhin auch noch in der Qualifikation zur Europa League (1:0/1:3 gegen Bröndby IF).  <p>  für die schon seit Wochen schwächelnde Werkself war es irgendwie symptomatisch, dass sie den wichtigen Heimsieg nur dank fremder Schützenhilfe in die Spur bekam — wenngleich mit Keeper Bernd Leno dann doch auch noch ein eigener Spieler entscheidenden Anteil an dem Dreier hatte. <p>  Am unteren Ende der Tabelle herrscht natürlich ein ganz anderes Gefühl. Zwischen Rang 18 und 13 bestehen Abstände von jeweils einem Pünktchen zwischen den Klubs, insofern gibt es nichts zu verschenken. <p>  Wirklich beeindruckend waren allerdings die Umstände, unter denen der Bundesliga-Dino das Remis eingefahren hat. Nicht nur, dass der HSV nach dem Ausschluss von Cleber ab Minute 25 in Unterzahl agieren musste; auch hatte Schiedsrichter Wolfgang Stark im Laufe der Partie den Hausherren gleich zweimal einen Elfmeter zugesprochen, wovon beide umstritten waren.  </pre>


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<pre> Davon will Kohfeldt aber nichts wissen: „Ich lasse mich auf keine tabellarischen Spielchen ein.â€ Viel mehr steht die Fixierung des Bundesliga-Verbleibes auf der Bremer To-Do-Liste.  <p> Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Da in den kommenden Tagen obendrein auch noch mit einer schnellen Rückkehr von Weiser sowie einem Comeback von Darida zu rechnen ist, kündigen sich pünktlich zum kräftezehrenden Hinrunden-Endspurt fast schon paradiesische personelle Zustände an. <p>  „Wir haben gesehen wie Abstiegskampf geht, nur leider haben nicht wir dies gezeigt, sondern der Gegner. Es war eine der schlechtesten Leistungen in der Saison.“  <p> Im Sonntagsspiel zwischen Gladbach und Bochum dürften die Erfolgsaussichten des zuletzt zweimal siegreichen Aufsteigers zwar nur als überschaubar einzuschätzen sein.  </pre>


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<pre> Zwar wurde es mit der Niederlage in Köln verpasst, eine furchteinflößende Drohkulisse zu errichten; setzen sich die Hausherren jedoch im anstehenden Sechs-Punkte-Spiel durch, schieben sich die Hauptstädter damit erneut bis auf zwei Zähler an den direkten Tabellennachbarn heran.  <p> Angesichts der gegen Hertha, Schalke, die Bayern und Leverkusen kassierten Schlappen können sich die Geißböcke zwar damit trösten, dass zuletzt ausschließlich schwere Prüfungen in die Binsen gingen; dennoch hatte man sich am Rheinufer von diesen Duellen zweifelsohne ein wenig mehr erhofft.  <p>  Dies gilt natürlich im Besonderen aus deshalb, weil die TSG hier noch eine saftige Rechnung zu begleichen hat: <p>  Hatten monatelang mindestens zwei Gegentreffer pro Auftritt zum unschönen regulären Ton gehört, kam die Truppe von Sandro Schwarz in den jüngst abgespulten 180 Spielminuten mit nur mehr einem Einschlag im eigenen Gehäuse davon.  <p> Quoten Stand vom 25.2.2019, 17:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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